Quatschgedicht

Fluffelheit, der Gunk verblüstert,
knurfte hufrig an der Plotz.
Hat die halbe Knaup ersprüstert,
hierfte quer mit Spritz und Sprotz.

Nahm darauf mit hügem Hotzeln
direktemang den Schlapf nach Hump,
um sich grüsdich zu verbotzeln,
mitten zwischen Lerz und Strump.

Da stand er nun und erfte gunkig:
„Ach, ich sprinze ohne Pralz.
Fühle mich gar flein und strunkig
hab‘ ein Dinkeln hier am Galz.“

Er gigelte und gagelte.
Dann gugelte er schnell am Flein.
Aus seinem Hampen ragelte
rot und blau ein gürnes Trein.

Es kam auch noch ein Knus zum Knusel,
knuste knusig rinks und lechts
und perdeutzte mit Gesusel
alles ärschlings des Geflechts.

So lurkste er, der hone Knorfel,
verbipselt aus dem schnaffen Mapf
und ging am End‘ mit blösem Worfel
ausgespurgelt in die Klapf.

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